HATE Wallpaper #2 – studio stg

Das studio stg hieß früher Bon Bon Büro und hat in einer älteren HATE-Ausgabe (#2) mal ein extrem gutes Poster für uns gestaltet. Da Philipp Graf und Janine Stratmann auch große Anhänger der im Untergang befindlichen Wallpaper-Kultur sind, haben sie sich sofort bereit erklärt das Wallpaper #2 für uns zu designen.
Das mit dem Fantum und der untergehenden Kultur ist ausgedacht, aber ein schönes Ding haben sie uns trotzdem gebastelt:

WALLPAPER #2 – studio stg (1040 x 1538)
WALLPAPER #2 – studio stg (1900 x 1200)
WALLPAPER #2 – studio stg (2448 x 2448)

HATEmix :: GOOD.NEWS FOR HATE (Tobias Duffner)

Wie Ihr wisst, haben wir Freunde des Hauses um neue Musik angeschnorrt. Numero Uno kam von Ancient Future, Numero Due kommt von Tobias Duffner. Der veranstaltet die Good News im Pudel, hat uns diesen Mix gegönnt und ein paar Fragen beantwortet.

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HATE Wallpaper #1 – Harthorst

Früher war das Wallpaper ein Statussymbol und Lifestyleobjekt von enormer Wichtigkeit. Bevor (der Digitalkamera sei Dank) künstlerisch wertvoll arrangierte Strandbilder vom letzten Malleurlaub Thailandurlaub oder schwarzes Nichts (“Voll praktisch, viel stilvoller, lädt nicht so lange…”) den Startbildschirm belegten, waren es liebevoll gestaltete Kollagen des Lieblingsfußballvereins, der Lieblingsband, des Lieblingsbiers oder einfach Paul van Dyk, die beim Aufklappen von Auskennertum zeugten und für anerkennendes Kopfnicken sorgten. Wir vermissen diese Zeit, in der ein Bildschirmhintergrund noch ein Statement war und haben uns daher entschlossen Euch alle zwei Wochen mit einem Wallpaper zu beglücken. Diese Wallpaper haben unterschiedliche Künstlerinnen, Grafiker und Gestalterinnen kreiert. Los geht es mit unserem Hausfreund Harthorst.

WALLPAPER #1 – HARTHORST (1040 x 1538)
WALLPAPER #1 – HARTHORST (1920 x 1200)
WALLPAPER #1 – HARTHORST (2448 x 2448)

Eine Stadt, eine Liebe: FrankfurtMaximal

FrankfurtMaximal ist ein Film über die Stadt, Liebe und Leidenschaft, Beton bzw. Farbe auf dem Beton. Der Trailer verspricht sehr viel:
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HATEmix :: Ancient Future

Wir haben Freunde des Hauses um neue Musik angeschnorrt. Sie waren freundlich und haben uns Mixe gemacht, dafür sind wir sehr dankbar. Es erleichtert uns das Warten auf den Mai 2015, der wird nämlich spannend.

Den Anfang macht Johannes Klingebiel aus Köln, der kürzlich das Label Ancient Future gegründet und zusammen mit den Labelgenossen diesen Mix gemacht hat.

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MY BARBIE IS MORE FEMINIST THAN YOURS!

Vor etwa einer Woche erschien in der Wochenzeitung FREITAG eine Titelgeschichte, verfasst von einer Mirna Funk, die im hier unten zitierten Text zu Recht als gehässig bezeichnet wird. Read the rest of this entry »

Don’t Look Down

The skyscraper establishes the block, the block creates the street, the street offers itself to man.

Junge sportliche Menschen mit guten Kraxelfähigkeiten besteigen hohe Gebäude, Kräne, Brücken. Davon machen sie Fotos oder Clips. Einer, der das ziemlich gut beherrscht, ist James Kingston. Ihm folgt die Reportage Don’t Look Down. In der Ukraine besucht er Mustang Wanted (Ergänzung 17. Juni 2014: Dass dieser ein Nazi ist, war zum Zeitpunkt als der Text erschien nicht klar). Dort klettern und balancieren die beiden zusammen. Read the rest of this entry »

Good Night White Pride

Problemlage

Køpi bleibt!

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