Dirty Girls

In seinem Senior Year an einer Highschool in Los Angeles porträtierte der Filmemacher Michael Lucid 1996 die Schwestern Amber und Harper, die sich als Riot Grrls begriffen und bereits mit 13 Jahren über einen enormen Reflektionsgrad und beeindruckende Erkenntnisse über die Verhältnisse verfügten. Von der hegemonialen Idiotie, den Jocks und Cheerleadern ließen sich die beiden und ihre Crew weder beeindrucken noch einschüchtern und wer eine Ausgabe ihres Zines findet, möge die bitte ganz zackig einscannen und irgendwo hochladen. Übrigens machen Amber und Harper auch 17 Jahre später immer noch einen ziemlich korrekten Eindruck.
Hier der komplette Film: Read the rest of this entry »

TV ON DEMAND? BITTE NICHT!

Die hochgeschätzte Freundin des Hauses Carmen Scholle stellt vom 22. bis 24. Februar an der Hochschule für bildende Kunst Hamburg im Raum K21 aus. Am Donnerstag ist die Eröffnung, es gibt bestimmt Schnaps.

Die Grünen wegbassen!

Die bundesdeutsche Heimatschutzpartei Die Grünen gilt aus nicht nachvollziehbaren Gründen in sich links begreifenden Kreisen noch immer als wählbar. Selbst Menschen denen man funktionierende Denkprozesse zutraut, outen sich nach drei Bier als potentielle Wähler. Von wegen kleinstes Übel; irgendwie der Nobrainer unter den Wahlentscheidungen (die im Vernunftsfall freilich mit dem Zerreissen des Wahlzettels oder der Demontage des Wahlautomaten endet), denn ein bisschen Umweltschutz ist ja nicht verkehrt, außerdem sind die voll unkonventionell mit ihrer Doppelspitze und was dem Zahnarzt die FDP, ist der bauchlinken Lohas-Familie und dem “alternativen” Denkfeind eben die grüne Partei (“Vor allem auf kommunaler Ebene machen die gute Sachen…” oder “Ohne Franz Schulz gäbe es gar kein Berghain! Der hat das nämlich erfunden!”). Dabei sind es vor allem die Führungskräfte, die immer wieder aufs Neue beweisen, dass Die Grünen sicher keine wählbare Partei sind. Und man muss gar nicht mal allzuweit zurück in die Vergangenheit schweifen und sich an die Ausfälle des Antisemiten und Saddam-Freunds Ströbele erinnern, denn in den letzten Tagen haben die obersten Heimatschützer mal wieder gezeigt wes Geistes Kind sie sind. Claudia Roth kumpelt mit dem Massenmörder Ali-Reza Sheikh Attar rum, Fritz Kuhn beweist wie sehr ihm die städtische Kultur am Herzen liegt (soviel zur kommunalen Eben) und der unsägliche Winfried Kretschmann entblödet sich in der gestrigen FAS nicht, seine “linksradikalen Verirrungsphase” mit den Zeugen Jehovas zu vergleichen.

Daher fordern wir mit aller Agitationskraft dazu auf jungen (und alten), noch nicht komplett verblendeten Menschen die Augen zu öffnen, omnipräsenten Ranwanzversuche jung gebliebener Kader mit Szeneanbindung zu widerstehen und mit Grünen-Ständen das gleich zu tun wie mit BüSo-Pappplakaten!

Als der Reagan kam…

Schöne Bilder und magische Youtube-Kommentare:

Mathilde Newton vor 4 Monaten
Schade, dass damals nicht noch mehr engagierte Leute demonstriert haben. Vielleicht hätte man dann den Zusammenbruch der DDR noch verhindern können.

HATE auf dem Hof

Schinken Omi besucht Tocotronic


Tocotronic mag jeder. Deswegen ist die Schinken Omi im Studio vorbeigegangen und hat nach dem Rechten gesehen!
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Kickflip

hate, hate, hate, hate

Buergertum und Sex Pt. III

Foto: Carmen Scholle
Models: Inez und Philip

“Shaven gegen Deutschland”

Bild via

Es ist so verkrampft und dumm, wie unverkrampft dumm Krampfland krampft. Bart wachsen lassen für Krampfland solange es im Turnier ist, sodass es ein Volk werde. Dass Bärte beim Küssen vielleicht einfach sauekelig sind – geschenkt. Es geht schließlich ums Vaterland.

“Nie war Antinationalismus so einfach”, schreiben die Hannoveraner von Fast Forward:

Aktuelle HATE