Haha, Vergewaltigungswitze! Voll lustig! Steel Panther bei Spiegel Online im Gespräch mit Anne Backhaus

Eine ironische Hairmetalband an sich ist schon einfach nur endlame, eine ironische Hairmetalband, die in einem Interview auf Spiegel Online Vergewaltigungswitze macht, ohne dass die Interviewerin Anne Backhaus das ganze abbricht oder wenigstens kritisch nachfragt, gehört mal flächendeckend mit Ordnungsschellen versorgt:

Manchmal sagen Girls zu uns zum Beispiel: “Hey, ich würde das oder das gerne mal beim Sex ausprobieren.” Wenn wir das dann aber mit ihnen machen, merken sie plötzlich, dass es ihnen gar nicht gefällt. Aber wir hören dann nicht auf. So lernen sie.

War ja nur Spaß, wa?

MY BARBIE IS MORE FEMINIST THAN YOURS!

Vor etwa einer Woche erschien in der Wochenzeitung FREITAG eine Titelgeschichte, verfasst von einer Mirna Funk, die im hier unten zitierten Text zu Recht als gehässig bezeichnet wird.

Eigentlich wäre das nicht weiter erwähnenswert, denn solche Texte erscheinen seit 10, 20, 30 Jahren immer wieder: junge Frauen, die sich selber als wahnsinnig emanzipiert und ach-so-sexy-und-cool empfinden, schreiben gegen den vermeintlich lustfeindlichen Feminismus an. Aus einer ästhetischen Kritik wird Inhaltliches geschlussfolgert, man selbst und noch ein paar andere – in Mirna Funks Fall die Frauen in der DDR – halten als Beispiel her und fertig erscheint der erbrachte Beweis der gelungenen Emanzipation. Sollen die anderen doch mal aufhören zu jammern.

Leider hat der Artikel – zumindest in unseren Teilen des Internets – so große Runden gedreht, dass wir ihn nicht länger ignorieren wollen.

Die von den beiden MISSY MAGAZINE-Redakteurinnen Katrin Gottschalk und Margarita Tsomou verfasste und im Kommentarteil des FREITAG veröffentlichte Kritik hingegen, kann, wenn es nach uns geht, gerne noch viel größere Runden drehen, denn was die beiden schreiben, trifft so nicht nur als Antwort auf Mirna Funk zu.

Zitat aus: “Gegen das laute Schweigen. Mirna Funks Thesen in „Die Barbie-Feministinnen“ stehen auf wackeligen Beinen: Weder sind alle Ostfrauen emanzipiert, noch können sich alle Frauen einen Porsche leisten”

“Der rhetorischer Trick, den Funk als roten Faden in ihrem Text nutzt, funktioniert also nicht: das ostdeutsche feministische Erbe kann nicht als argumentativer Deckmantel dienen, um weitläufige Entsolidarisierung gegenüber jeder von uns zu betreiben, die kollektiv und politisch in diesem Land den Mund für den Feminismus aufmacht. Er dient vor allem dazu, ein neoliberales Projekt zu fördern, das Feminismus zu einem individualisierten Aufstiegsprojekt für ein paar gebildete weibliche Einzelexemplare erklärt.
So seien diejenigen unter uns, die Gleichberechtigung thematisieren, einfach nicht so weit emanzipiert, wie Mirna Funk und seien daran entsprechend selbst Schuld: „Sie stehen sich selbst im Weg“, wenn sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordern. Die Aufschrei-Bewegung ist „Geplänkel“ und ein Zeichen der Schwäche, denn das Problem seien nicht die sexistischen Chefs, sondern die Frauen, die sich nicht als Subjekte wahrnehmen. Funk nimmt sich als Subjekt wahr und für sie ist das gar nicht mehr Sexismus, also eine gesellschaftliche Struktur, sondern ein individuelles Wahrnehmungsproblem von westdeutschen Frauen.

Dabei, und das wurde schon vor einem Jahr diskutiert, ist Sexismus eben mehr als eine anzügliche Bemerkung zwischen einem männlichen Chef und einer weiblichen Angestellten. Sexismus betrifft potentiell nicht nur weiße, junge, heterosexuelle Frauen, sondern vermischt sich auch mit Transphobie, Homophobie, Klassismus und Rassismus. Indem Funk diesen Umstand ausblendet, verhandelt sie soziale Probleme wie Unterdrückungsmechanismen auf Küchenpsychologie-Niveau nach dem Motto „befreie dich selbst, dann ist auch die Unterdrückung kein gesellschaftliches Problem mehr“.

Mirna Funk hat, wie sie selbst schreibt, also mehr Angst vor Frauen wie uns, die wir aufschreien, als vor dem Chef, der ihr auf den Arsch schaut. Für sie vertiefen wir die Ungleichheit, weil wir sie überhaupt thematisieren, anstatt ihr lässig mit einem langen Schweigen zu begegnen – so die Wunderwaffe der Emanzipation von Funk. “

(Anmerkung am Rande: Klar, man muss Mirna Funk nicht dafür kritisieren, dass sie über Beauty bloggt und Porsche fährt, wie es die beiden in ihrer Entgegnung machen, und man hätte die zunehmende Neoliberalisierung des Feminismus noch stärker betonen können, aber wer will denn immer meckern…)

Ende der Dialektik: Der Westen blickt auf den Euromaidan

Von Oleksiy Radynski

Dies ist kein weiterer Text darüber wie die Nationalisten die ukrainische Revolution diskreditieren. Wie viele Andere kann ich beim besten Willen einen solchen Text nicht schreiben während Ukrainische Bürger durch die Hand der Miliz oder ihrer Handlanger getötet werden. Und wie viele Andere habe ich Probleme damit, dass Berichte über die nicht-prodemokratische Fraktion auf dem Maidan von westlichen Medien genau zu jenem Zeitpunkt allgegenwärtig wurden als der politische Terror seitens der ukrainischen Machthaber einen Höhepunkt erreichte. Wie konnte es dazu kommen, dass ein Problem, das man bereits seit den ersten Tagen des Euromaidan diskutierte, auf dem Radar westlicher Medien erschien als Putin und Janukowitsch es am dringendsten benötigten?

„Against Political Terror“. Kamera & Schnitt: Oleksiy Radynski (Kiew, 19.–22. Januar 2014)

Es ist zu spät, die Nationalisten dafür zu beschuldigen, den aufständischen Ungehorsam der Bevölkerung in ein Szenario zu verwandeln, dass der ukrainischen Macht in die Hände spielt; oder die Regierung dafür anzuklagen, dass sie die Nationalisten, die sie selbst heraangezüchtet hat, bequem ausnutzt.
Stattdessen ist es höchste Zeit, sich mit der westlichen Wahrnehmung der Konfrontation zu beschäftigen. Denn seit langem dominiert in den westlichen Medien ein schwarz-weiß-Bild der Welt, die außerhalb der Grenzen der Europäischen Union liegt; was einer Verachtung aller gleichkommt, die die gegenwärtige Situation in der Ukraine irgendwie betrifft. Das heißt im Grunde genommen jeder Bewohnerin Europas.
Vor ein paar Monaten sagten wir, dass auf dem Euromaidan nicht alles so rosig ist wie westliche Medien es sahen: dass nämlich mit der Frustration unter den Demonstrierenden auch die Hegemonie der Nationalisten zunähme. Sodann wurden wir als Konterrevolutionäre beschimpft oder gleich als Handlanger Putins bezichtigt. Die Beschädigung des allzuschönen Bildes der ukrainischen Revolution wie es westliche Partner und potenzielle Sponsoren hegten käme schließlich einem Spaltungsversuch der Identität und Einheit der Opposition gleich, hieß es. Wir müssten erst gemeinsam siegen, dann könnten wir uns auseinandersetzen.

„Why Violence?“. Kamera: Tomáš Rafa/ Schnitt: Oleksiy Radynski (Kiew, 24.–26. Januar 2014)

Im Laufe der Militarisierung des Majdans und seinem augenscheinlichen Drift in Richtung des Rechten Sektors zeigte sich, dass wir die Probleme nicht lange unter den Teppich werden kehren können; und dass nicht zwangsläufig derjenige ein Agent Putins ist, der eine unverhältnismäßige Präsenz der extremen Rechten auf dem Majdan erkennt, wie es die westlichen Medien tun. Ich sage „unverhältnismäßig“, denn die mediale Sichtbarkeit der rechten Kämpfer spiegelte nicht im Geringsten ihre tatsächliche Anzahl unter den Protestierenden wieder, die tatsächlich sehr marginal ist. Doch wer unter den Vertretern der „demokratischen Medien“ sollte sich darum scheren? Schließlich teilt sich die Welt östlich der EU-Grenze in „weiß“ – die demokratischen Aktivisten – und „schwarz“ – die autoritären Wilden an der Macht. Doch sobald die Situation etwas unübersichtlicher wird, greifen die unterkomplexen Muster und vertauschen sich ganz einfach die Rollen. Die „weißen“ werden zu den „schwarzen“, und nur die „braunen“ ändern die Farbe nicht.

„Who Are the Occupiers?“ Kamera: Ołeksandr Bojko, Maksim Sawczenko/ Schnitt: Oleksiy Radynski (Kiew, 10.–11. Februar 2014)

Die Hauptströmung der westlichen Rezeption der ukrainischen Proteste lässt sich in zwei Sätzen zusammenfassen. Dezember 2013: Ach, diese Ukrainer! Echte Europäer, so mutig und freidlich kämpfen sie für das Gute und gegen das Böse! Januar 2014: Oh, vielleicht haben wir uns wohl vertan, die haben doch Schlagstöcke, Bilder von Bandera und brennende Reifen, wir müssen nun schnell Putin verzeihen, dann rettet er uns vor diesem ukrainischen Mob.
Um den real existierenden Medienagenten des Kreml nicht zu widersprechen, werde ich ihre Bedeutung für das Entstehen dieser Art der Darstellung jetzt nicht erörtern (sie wurde im Übrigen en detail beschrieben). Der Grund dieser Rezeption ist die merkwürdige europäische Unfähigkeit, Sachverhalte wahrzunehmen, die nicht in unterkomplexen Kategorien wie „schwarz“ und „weiß“ zu fassen sind. Ich verstehe wirklich nicht, was mit Europa, der Heimat des dialektischen Denkens, los ist. Warum führt jeder noch so kleine Versuch, eine komplexe politische Lage darzustellen in den Gegensatz plus oder minus, weiß oder schwarz. Kommt das nicht möglicherweise von der Überzeugung, dass es allein im Westen alles sehr komplex ist, weil allein dort die rationale pluralistische liberale Demokratie herrscht – während im Osten augenscheinlich alles einfach, schwarz und weiß ist, weil man dort zu wenig liberal und demokratisch ist?

Oleksiy Radynski ist Redakteur der ukrainischen Ausgabe der polnischen Zeitschrift Krytyka Polityczna (Politische Kritik), auf deren Seite eine längere Version des Textes erschien. Er lebt als Autor und Filmemacher in Kiew.

Übersetzung aus dem Polnischen von Philipp Goll

Die Leiden des Gerhard Schröder…

Gerhard Schröder ist richtig arm dran. Aber nicht etwa, weil er während seiner Regierungszeit konsequent die letzten verbliebenen sozialdemokratischen Ideale verraten hat und es jetzt an ihm nagt. Nein, es geht nicht um Reue. Es geht im Fall des Ex-Bundeskanzlers um diversen Problemen, mit denen er zu kämpfen hat und über die, dem Stern sei Dank, endlich auch eine breite Öffentlichkeit informiert wird: das traurige Leben nach der Macht.

Neben falschen Freunden, und fehlenden richtigen Aufgaben hat Gerhard Schröder ein riesengroßes Problem: Doris Schröder-Köpf geht ihre eigenen Wege. Wir sind extrem froh, dass der Stern seiner Aufgabe als Hochqualitätsinvestigativblatt nachgekommen ist und zeigt in welcher miesen Lage unser Ex-Bundeskanzler momentan ist; wir hoffen inständig, dass Frau Schröder-Köpf bald wieder zur Besinnung kommt und ihrem Mann den Rücken frei hält, wie sich das für eine Exkanzlergattin gehört!

keine richtigen Aufgaben

Warum nicht mal als Afro-Tucke verkleiden?

Karneval, Fasching, Fassnacht. Jedes Jahr im Februar vergisst der gemeine Deutsche Alltag, Resthirn und zivilisatorische Mindeststandards, zieht sich ein einfallsloses Kostüm an und nimmt in weiten Teilen der Republik am großen Selbstinfantilisierungsfestival teil. Mit Hilfe von Alkohol traut man sich zu grabschen, bützen und klatscht die stumpfen Hymnen zwiebelbärtiger oder nickelbebrillter (Könner tragen beides), älterer Männer mit. Der Humorgipfel ist erreicht, wenn die biedere Zahnärztin sich als Türkin oder ein Mann sich als Frau verkleidet; mit nasaler Stimme Schwule imitieren geht natürlich auch immer. Um für solche Highlights gerüstet zu sein, darf ein passendes Kostüm nicht fehlen. Und während es an Halloween in den USA teilweise großartige Verkleidungen zu sehen gibt, bestimmen in Deutschland die immer gleichen Clowns, Cowboys und Ärzte das Bild. Weil so ein Kostüm keine allzu lange Halbwertzeit hat, gibt es in der “Outletcity Metzingen” nicht nur Schnäppchen und einen fiesen Dialekt, sondern auch den Karneval Megastore. Und was man dort kaufen kann, ist noch schlimmer als man es sich in den fiesesten Träumen ausmalt, denn unter all den hochklassigen Verkleidungsstücken ist eine Perücke namens Afro-Jamie der heimliche Star:

Und als wäre es nicht schon witzisch genug sich als Schwarzer zu verkleiden, ist Jamie auch noch eine “Tucke”. Und weil Tucken keine echten Männer sind, parken sie natürlich im Schatten:

Lieferumfang: 1 “Afro Tucke Jamie”-Kurzhaar-Perücke in braun für die gepflegte nigerianische Kurzhaar-Lockenpracht!

Unser Afro-Jamie bewegt sich rein schwimmtechnisch gesehen noch ganz schön in der Nähe der Uferpromenade des anderen Ufers. Wer einen eher tuckigeren, afroamerikanischen Glanzauftritt bevorzugt, sollte jetzt dringend zuschlagen

Die tuckigsten Afros überhaupt!

Nur für Schattenparker!

Oder halt einfach die Standard-Dschungelbewohner Perücke. Denn wie jeder weiß, wohnen schwarze Menschen hauptsächlich im Dschungel und schauen dümmlich-naiv während sie mit dem Knochen winken.

Don’t Look Down

The skyscraper establishes the block, the block creates the street, the street offers itself to man.

Junge sportliche Menschen mit guten Kraxelfähigkeiten besteigen hohe Gebäude, Kräne, Brücken. Davon machen sie Fotos oder Clips. Einer, der das ziemlich gut beherrscht, ist James Kingston. Ihm folgt die Reportage Don’t Look Down. In der Ukraine besucht er Mustang Wanted. Dort klettern und balancieren die beiden zusammen. Read the rest of this entry »

Der Wahnsinn deutscher Jugendämter

Apropos ‘Kinder bekommen Ja oder Nein?’, da gab es doch letztens so eine Debatte. Wir haben hier mal ein kleines Beispiel aus der Praxis. Denn wenn es um die sogenannte Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, ist der Kita-Platz nicht die einzige Hürde. Wer ein Kind in den Kindergarten geben will, braucht auch einen Kita-Gutschein. Dass man sich schon früh um einen Platz bemühen muss, wird einem eingebläut, bevor man überhaupt nur an Kinder denkt. Und das mit dem Gutschein, den man beim Jugendamt beantragt, sei dann kein Problem mehr. Doch ist ein Elternteil Freiberufler, kann es etwas kompliziert werden.

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Willkommen im Interwebs-Entwicklungsland!

2014. Und im Jahr 2014 schreibt die Süddeutsche Zeitung online einen scheinbar unscheinbaren Satz in Klammern, der auf ganz viele Arten und Weisen und auf ganz vielen Ebenen so unfassbar falsch und absurd ist, dass man nicht so recht weiß, ob man lachen oder weinen soll:

Seit ein paar Tagen ist der Mitschnitt eines der meistgeklickten Youtube-Videos im Internet (siehe nächster Absatz, Anm. d. Red.: das hier gezeigte Video wird lediglich in einem Frame abgebildet und läuft nicht auf einem Süddeutsche.de-Server). Über 1,7 Millionen mal.

Zunächst einmal ist das aktuelle Konsensvideo der Generation Lame vieles, aber ganz sicher nicht das “meistgeklickte Youtube-Video im Internet” (WTF?) wie ein Blick auf die “Liste der meistgeklickten Youtube-Videos im Internet” (noch Mal: WTF?) beweist. Abgesehen davon ist Über 1,7 Millionen mal. kein Satz und wird es auch nie sein (Stichwort Prädikat). Schreibt man Mal nicht auch sowieso groß? Das ist aber Geplänkel zum sich da fortsetzenden Wahnsinn. Nämlich der Anmerkung der Redaktion, dass das Video lediglich in einem Frame abgebildet wird und nicht auf dem Süddeutsche.de-Server läuft. Das ist zu absurd, das muss ein Scherz sein. Gefühlte 100 Lichtjahre nachdem Youtube eingebettete Videos eingeführt hat, wird darauf verwiesen, dass das Video nicht auf dem eigenen Server läuft? Kaputt… einfach nur völlig kaputt.

Good Night White Pride

Wenn der Hitler gelebt hätte, der hätt’ die alle auf die Seite gebracht! Das ist meine Meinung…

1967 lagen Judenmord und bedingungsloser Kampf für Vaterland und Volksgemeinschaft keine 25 Jahre zurück. Nachdem im Nationalsozialismus der Umgang mit Sexualität zumindest für Nichthomosexuelle, Nichtbehinderte, Nichtjuden partiell noch relativ progressiv war, folgten die biederen 50er Jahre und der konservative Backclash. Statt einer Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit, wurde verdrängt, relativiert und protestantisch geprägte Moralvorstellungen mit Verweis auf die sexuelle Enthemmung im nationalsozialistischen Deutschland durchgesetzt. Selbstbeschränkung und Arbeitseifer, die klassischen deutschen Tugenden, bestimmten das Leben in der postnazistischen Bundesrepublik. Dementsprechend waren junge Menschen, die keine Lust auf Leistungsdruck und Spießerleben hatten, sondern nur gammeln wollten, beliebtes Ziel der Vernichtungswünsche deutscher Bürger. Read the rest of this entry »

Aktuelle HATE